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Lehrstuhlinhaber

Prof. Dr. Thomas J. J. Müller

Gebäude: 26.43
Etage/Raum: 00.41
+49 211 81-12298

Sprechstunde

Mittwoch: 13:00 - 14:00 Uhr
(vorzugsweise nach vorheriger Terminabsprache: oc1.orgchemie@hhu.de)

Aufgabenfelder

Curriculum Vitae
 
Geburtsdatum und -ort:
24. Juli 1964, Würzburg
   
Familie:
seit 6. Juni 1998 verheiratet mit Marion Müller-Kemmerling, geb. Kemmerling
  drei Kinder (Lukas, Laura und Felix)
   
Schule: 1970 - 1974 Grundschule Aystetten
  1974 - 1983 Justus-von-Liebig Gymnasium in Neusäß
  1983 Hochschulreife (Abitur)
 
Wehrdienst: 1983 - 1984 Deutsche Luftwaffe in Leipheim und Lagerlechfeld
 
Wissenschaftliche Laufbahn: 1984 - 1989 Chemie-Studium an der Ludwig-Maximilians Universität München
  1987 Chemie-Vordiplom
  1989 Diplomarbeit (Prof. Dr. Rudolf Gompper, LMU)
  1990 - 1992 Promotion (Prof. Dr. Rudolf Gompper, LMU)
  1992 Promotion zum Dr. rer. nat. mit Auszeichnung "summa cum laude"
  1993 - 1994 Postdoc-Aufenthalt (Prof. Dr. Barry M. Trost, Stanford University)
  1994 - 1999 Habilitation an der TU Darmstadt und LMU München
  2000 Habilitationsvortrag an der LMU München
  2000 "Venia legendi" und Ernennung zum "Privatdozenten" an der LMU München
   
Berufliche Karriere: 1990 - 1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Organische Chemie (LMU München)
  1992 - 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Organische Chemie (LMU München)
  1999 - 1999 Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Organische Chemie (LMU München)
  1999 - 2002 Wissenschaftlicher Oberassistent (C1) am Department Chemie (LMU München)
  2002 - 2006 Professor für Organische Chemie (C3)an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg
  seit 2006 Institutsdirektor und Professor für Organische Chemie (W3) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
   
Rufe: Wintersemester 1999/2000 Vetretungsprofessur an der Universität Stuttgart
  2001 Professur (C3) an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg
  2005 Professur (W3) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
   
Stipendien: 1990 - 1992 Promotionsstipendium des Staates Bayern
  1993 - 1994 Feodor-Lynen-Stipendium (Alexander-von-Humboldt-Stiftung)
  1994 - 1996 Liebig-Stipendium (Stiftung Stipendien-Fonds der Chemischen Industrie)
  1997 - 1998 Habilitations-Stipendium (Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG)
   
Preise und Auszeichnungen: 1983 Preis des Fonds der Chemischen Industrie für das beste Chemie-Abitur (Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß)
  1989 Preis der Fakultät für Chemie und Pharmazie der LMU München für herausragende Leistungen in den mündlichen Diplomprüfungen
  1993 Feodor-Lynen-Stipendium (Alexander-von-Humboldt-Stiftung)
  1994 Liebig-Stipendium (Stiftung Stipendien-Fonds der Chemischen Industrie)
  1998 Forschungspreis der Dr.-Otto-Röhm-Gedächtnis-Stiftung
  2001 SYNTHESIS-SYNLETT-Journals Award
   
Meine außerberuflichen Interessen sind meine Familie, die Geschichte, die Politik, die Astronomie (Kosmologie), die Philosophie und die Musik. Daneben höre ich gerne jede Art von klassischer Musik und Jazz. Ich spiele außerdem leidenschaftlich gerne (Bass-)Posaune (immer noch!). Während meiner Schul- und Studienzeit war ich Mitglied mehrerer Blechbläser-Ensembles, in denen die Musik von der Renaissance bis zur Moderne, sowie von Big Bands als auch von Jazz-Combos gespielt wurde. Seit 1989 war ich Bass-Posaunist im Posaunen- Quartett der Blechbläser-Sinfonietta Augsburg (gegründet von mir zusammen mit Jürgen Eigel, Bernd Müller und Charly Weiner), welches ein Repertoire an Musik aus dem Mittelalter bis zur Moderne, v.a. aus der Reformationszeit, aus dem frühen Barock, von Speer und Bach als auch von heutiger amerikanischer Musik abdeckte. Während meiner Postdoc-Zeit war ich Mitglied des Stanford- Posaunenensembles und des Stanford-Symphonieorchesters als Bass-Posaunist. In Darmstadt trat ich dem Universitätsorchester für ein Semester als Tenor-Posaunist bei. Daneben war ich stets ein engagierter Orchesterdirigent und Conferencier in mehreren Serenaden und Konzerten des Musikvereins Aystetten.
 

    Montag, 11. 03. 2013



Verantwortlich für den Inhalt: Dr.Bernhard Mayer        Letzte Änderung: 16.10.2012, 17:40

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